Klar könnte, sollte und werde ich jetzt erst einmal wochenlang Tutorials und Handbücher lesen aber ich kann kaum schlafen, weil ich so aufgeregt bin und mir so einiges unter den Nägeln brennt
Außerdem muß man ja auch erst einmal in die neuen Begrifflichkeiten hineinfinden um zu wissen wonach man im Handbuch suchen muß.
Deshalb hier gleich auch ein paar lose Fragen:
- Welches Format eignet sich am besten für einen Bildexport mit Beschneidungspfad, Ebenen und Farbprofil für das Platzieren in Indesign? Vermutlich PDF, oder? Gerade auch um ausschließlich komprimierte Bilddateien mit dem Satzprojekt mitzuschleppen?
- Oder gibt es vielleicht Bestrebungen für ein InDesign-AddOn um PLDs direkt importieren zu können?
- Und by the way; wie sieht es mit der Komprimierung in PLDs aus? Eignet sich das Format auch um reduzierte Dateien zu verwalten ohne durch ständiges Neukomprimieren immer mehr Qualitätsverluste hinzunehmen?
- Der rote Augenpinsel liefert bei mir nur Schrottergebnisse ab (hart abgegrenzte, unnatürlich blaue Augen bei einem Menschen mit braunen Augen). Ich finde aber keinen passenden Werkzeugoptionen. Gibt es hierfür ein Tutorial?
- In Photoshop kann ich Dateien aus InDesign oder Illustrator als Smart-Vektor über die Zwischenablage einkopieren und bis zum Rendern verlustfrei Skalieren. Beherrscht PL das ebenfalls?
- Kann ich die Gradationskurve umkehren (Die Achsen invertieren)? Bei PS mache ich dies bereits seit zig Versionen immer so, dass die Tiefenbereiche eines Bildes oben rechts und die Lichter unten links sind. Würde mich diesbezüglich nur ungern umgewöhnen.
Was mich an Photoline bislang absolut überzeugt:
- Der Preis! Ich habe gestern 6 PL-Lizenzen für 222 Euro netto erworben. Dies kurz nachdem ich festgestellt hatte, dass meine Photoshopversionen allesamt nicht mehr updateberechtigt waren und ich somit hätte mindestens 3 PS-Vollversionen hätte anschaffen müssen (Kostenpunkt ca. 4500 Euro).
- Systemanforderungen: endlich kein EBV-Programm mehr, dass sich zu sehr ins Hostsystem (in meinem Fall OS-X) reinhängt und dann nur noch mit den neusten Versionen des Betriebssystems zusammenarbeitet! Spätestens wenn man im Büro mit mehreren Rechner aus verschiedenen Generationen arbeitet wird man das zu schätzen wissen!
- Der Support: sowohl Userseitig als auch vom Hersteller ist bombig. Respekt!
So. Da kommt sicherlich noch mehr an Fragen aus aber für den Moment soll es erst mal reichen und ich spring wieder ins Bettchen
