Braucht es da einen bestimmten Zauberspruch?
Gruß
Michael

Das Verhalten des Farbaufnehmers ist in weiten Bereichen so, wie er auch gedacht ist. Der einzige Fehler, den ich gefunden habe, ist, dass durch das Auslesen einer Farbe die Vorschau nicht neu berechnet wird.and hat geschrieben:Bsp. 1: Nimmt man mit dem Farbaufnehmer z. B. irgendein Gelb auf, ändert z. B. die Sättigung, wird im Dropdown-Menü der Farbbereiche ein Gelb2 angelegt und dafür Rot gelöscht. Die eigentliche Änderung wird in Gelb vorgenommen. Verändert man nur einen Farbbereich, hat man kein Problem.
Will man zusätzlich Rot ändern, geht das nur mehr über den Farbaufnehmer, da Rot ja aus dem Menü verschwunden ist. Nicht schön.
Bsp. 2: Angenommen man hat wie oben beschrieben ein Gelb mit Farbaufnehmer aufgenommen und geändert und will zusätzlich z. B. ein Cyan ändern, das man ebenfalls mit dem Farbaufnehmer aufnimmt, übernehmen die Slider (Farbart, Helligkeit und Sättigung) die Werte des zuvor geänderten Gelbs, Gelb2 wird aus den Farbbereichen gelöscht, Zyan2 angelegt. Im Bild bzw. der Ebene ändert sich nichts, alles ok soweit. Bewegt man nun aber einen Slider, vergißt PL die Änderungen aus dem Gelb und ändert entsprechend des Sliders und dessen Position das Zyan (nicht Zyan2).
Das weiß ich nicht. Ich persönlich finde es nicht verwirrend. Das momentane Verhalten ist an PS/PSE angelehnt und sollte somit am wenigsten Probleme machen.and hat geschrieben:Sehr verwirrend!![]()

Wie beim letzten mal: In der nächsten Beta sollte das funktionieren.bkh hat geschrieben:Wenn ich allerdings die Voreinstellungen aus dem Speichern-Dialog aufrufe, werden sie für den aktuellen Speichervorgang noch nicht übernommen.
Das ist gar nicht soooo schlimm, daß die Vorschau nicht neu berechnet wird. Naja, bißchen schlimm ist es schon …Martin Huber hat geschrieben:Der einzige Fehler, den ich gefunden habe, ist, dass durch das Auslesen einer Farbe die Vorschau nicht neu berechnet wird.
Mit verwirrend meinte ich nicht die Namensgebung nicht-vordefinierter Farben im Farbbereichsmenü (das ist nicht so wichtig), sondern daß, zumindest auf meinem Rechner, PL für genau sechs Farbbereiche plus „Alle“ Platz hat (gleichgültig, ob vordefinierte oder aufgenommene) und durch erneut aufgenommene Farben immer einer der möglichen sechs Farbbereiche aus dem Menü verdrängt wird. D. h. wenn ich beispielsweise drei verschiedene Farben aufnehme, habe ich nicht die sechs vordefinierten Farbbereiche plus die drei aufgenommenen Farben, also neun plus „Alle“, sondern immer noch sechs plus „Alle“. Ich hätte mir somit das Aufnehmen und Ändern von zwei der drei Farben sparen können, da PL nur eine bzw. die zuletzt aufgenommene Farbe „behält“, etwaige zuvor aufgenommene und veränderte jedoch „vergißt“."Farbton/Sättigung" kann neben der Manipulation aller Farben (Bereich "Alle") auch 6 Farbbereiche bearbeiten. Zwischen diesen Farbbereichen kann mit "Bereich:" durchgeschaltet werden, und sie sind mit den 6 "Grundfarben" vordefiniert. Die Einträge in "Bereich:" sind aber keine feste Namen der Farbbereiche, sondern Beschreibungen, welche Farbe überwiegend durch diesen Farbbereich verändert wird. Sind zwei oder mehrere Bereiche für eine Farbe definiert, werden sie durchnumeriert ("Gelb", "Gelb2", "Gelb3", ...).
Mit dem Farbaufnehmer wird immer der Farbbereich des aktuellen "Bereich:"-Eintrags verändert. Durch das Aufnehmen einer Farbe kann sich also die Bezeichnung eines Bereichs in der "Bereich:"-Liste ändern, und folgende Einträge können auch ihren Namen ändern (indem z.B. aus "Gelb" "Gelb2" wird).
Gerade den letzten Punkt fand ich auch anfangs verwirrend. Mir würde es besser gefallen, wenn der neu definierte Bereich "Gelb2" hieße und der vorher definierte weiterhin "Gelb". Ist es eigentlich notwendig, dass einer der alten Bereiche gelöscht wird, wenn man eine neue Farbe definiert? Könnte man nicht einfach weitere Farbbereiche an die Liste anfügen? Dann würde in ands Beispiel "Rot" nicht kommentarlos verschwinden.Martin Huber hat geschrieben:"Farbton/Sättigung" kann neben der Manipulation aller Farben (Bereich "Alle") auch 6 Farbbereiche bearbeiten. Zwischen diesen Farbbereichen kann mit "Bereich:" durchgeschaltet werden, und sie sind mit den 6 "Grundfarben" vordefiniert. Die Einträge in "Bereich:" sind aber keine feste Namen der Farbbereiche, sondern Beschreibungen, welche Farbe überwiegend durch diesen Farbbereich verändert wird. Sind zwei oder mehrere Bereiche für eine Farbe definiert, werden sie durchnumeriert ("Gelb", "Gelb2", "Gelb3", ...).
Mit dem Farbaufnehmer wird immer der Farbbereich des aktuellen "Bereich:"-Eintrags verändert. Durch das Aufnehmen einer Farbe kann sich also die Bezeichnung eines Bereichs in der "Bereich:"-Liste ändern, und folgende Einträge können auch ihren Namen ändern (indem z.B. aus "Gelb" "Gelb2" wird).
Bei den vordefinierten Vektorformen, den Vektorkurven und dem Text-Tool stimme ich dir zu - da würde ich auch gerne vor dem Zeichnen die Einstellungen für die entsprechenden Werkzeuge in der Toolbox vornehmen können.Hoogo hat geschrieben:Der Teil des Werkzeugkastens, der Pinselfarbe und Form steuert, hängt von der aktiven Ebene, nicht vom aktiven Werkzeug ab. Und im Falle einer aktiven Vektor-Ebene steuern die auch die Eigenschaften des gerade aktiven Vektors.
Persönlich fände ich es schöner, wenn sich die Einstellungen dort auf das aktive Werkzeug beziehen würden und Eigenschaften der aktiven Ebene über die Attribute gesteuert würden.
Das wäre aber dann kein richtiges Werkzeug, mit dem man den Bildinhalt "bearbeiten" kann, sondern nur ein Druckknopf zum Aufruf des Menüs, oder?Hoogo hat geschrieben: Oh, und vielleicht wäre es eine Idee, den Auswahlwerkzeugen (Rechteck, Kreis, Lasos, Magnetlasso..) noch eines hinzuzufügen. "Clip", um das Formlasso-Werkzeug aufzurufen? Wäre dann zwar der 3. Weg dorthin, aber dafür ein recht offensichtlicher...

Vielleicht hast du das nur ungünstig formuliert, aber: Es wird kein Farbbereich aus dem Menü verdrängt, sondern es wird immer der aktive Farbbereich durch den Farbaufnehmer verändert.and hat geschrieben:Mit verwirrend meinte ich nicht die Namensgebung nicht-vordefinierter Farben im Farbbereichsmenü (das ist nicht so wichtig), sondern daß, zumindest auf meinem Rechner, PL für genau sechs Farbbereiche plus „Alle“ Platz hat (gleichgültig, ob vordefinierte oder aufgenommene) und durch erneut aufgenommene Farben immer einer der möglichen sechs Farbbereiche aus dem Menü verdrängt wird.
Würde durch das Aufnehmen einer Farbe ein neuer Farbbereich angelegt, bräuchten wir zwangsläufig eine Listenverwaltung zum Anlegen und Löschen vorhandener Einträge. Das würde die Bedienung komplizierter und PS-inkompatibel machen.and hat geschrieben:D. h. wenn ich beispielsweise drei verschiedene Farben aufnehme, habe ich nicht die sechs vordefinierten Farbbereiche plus die drei aufgenommenen Farben, also neun plus „Alle“, sondern immer noch sechs plus „Alle“.

Wie ich schon mal geschrieben habe, verhalten sich sämtliche mir bekannten Vektor-Programme (z.B. Illustrator) wie PhotoLine. CorelDraw soll ein anderes Verhalten haben (aber das kenne ich nicht).bkh hat geschrieben:Persönlich fände ich es schöner, wenn sich die Einstellungen dort auf das aktive Werkzeug beziehen würden und Eigenschaften der aktiven Ebene über die Attribute gesteuert würden.
Aaah!Martin Huber hat geschrieben:Vielleicht hast du das nur ungünstig formuliert, aber: Es wird kein Farbbereich aus dem Menü verdrängt, sondern es wird immer der aktive Farbbereich durch den Farbaufnehmer verändert.
Würde durch das Aufnehmen einer Farbe ein neuer Farbbereich angelegt, bräuchten wir zwangsläufig eine Listenverwaltung zum Anlegen und Löschen vorhandener Einträge. Das würde die Bedienung komplizierter und PS-inkompatibel machen.
Ich glaube, bei Hoogos Vorschlag geht es um etwas anderes. Warum sehe ich, wenn eine Bitmap-Ebene aktiv ist und ein Vektor- oder Textwerkzeug einschalte, immer noch die Farb- und Pinselwahl, die für das letzte Malwerkzeuge galt? Illustrator kenne ich nicht, aber bei Inkscape und der Zeichenumgebung von OpenOffice ist es so, dass bei aktiver Bitmap-Ebene und Auswahl eines Zeichenwerkzeugs auch die aktuellen Einstellungen für das Zeichenwerkzeug angezeigt werden. Wäre es nicht möglich, bei PL den unteren Teil der Werkzeugleiste (ab den Farbwählern) bereits bei der Wahl des Vektorwerkzeugs umzuschalten, um ein ähnliches Verhalten zu erreichen? (Oder man packt diese Einstellungen gleich in die Werkzeugeinstellungen?!)Martin Huber hat geschrieben:Wie ich schon mal geschrieben habe, verhalten sich sämtliche mir bekannten Vektor-Programme (z.B. Illustrator) wie PhotoLine. CorelDraw soll ein anderes Verhalten haben (aber das kenne ich nicht).bkh hat geschrieben:Persönlich fände ich es schöner, wenn sich die Einstellungen dort auf das aktive Werkzeug beziehen würden und Eigenschaften der aktiven Ebene über die Attribute gesteuert würden.
Und da wir das obige Verhalten vor ewigen Zeiten schon mal hatten und damals die Beschwerden nicht weniger waren (eher mehr), bevorzuge ich das aktuelle Verhalten.