ich habe seit heute die photoline testversion installiert und bin vom funktionsumfang her gesehen schon sehr begeistert.
ich frage mich eigentlich nur, warum man für solch ein tolles und mächtiges programm eine so extrem hässliche (altmodische) oberfläche geschaffen hat
das war vor vielen jahren bestimmt mal super modern, nur heutzutage sehen eben die meisten programme anders aus.
klar, vom prinzip her sollte es eigentlich egal sein wie die oberfläche aussieht, nur starrt man ja gerade bei der bildbearbeitung recht lange auch auf eben diese oberfläche.
evtl. bin ich ja auch nur ein verwöhnter "Mac-Schnösel", allerdings scheine ich nicht der einzigste zu sein mit dieser meinung.
Des weiteren ist vor allem die werkzeugpallette so dermaßen schmal und deren icons so winzig, das ich da schon probleme mit den augen bekomme (22" Monitor mit 1680x1050 pixel).
das soll jetzt hier kein "photoline-bashing werden", nur denke ich eben das gerade die programmoberfläche jede menge auch mit dem arbeitsfluss zu tun hat.
btw. ich habe bis jetzt mit folgenden bildprogrammen gearbeitet: photoshop 7, pixelmator, aperture, gimp.
evtl. würde es ja sinn machen wie bei gimp mehrere themes anzubieten oder zumindest die möglichkeit, die programmoberfläche individuell anzupassen zu können.
nun ja, dassollte einfach nur eine anregung sein
