PhotoLine Usability
-
okapi
- Mitglied
- Beiträge: 364
- Registriert: Do 12 Jul 2007 17:16
- Wohnort: Wien, Austria
PhotoLine Usability
Im internationalen Bereich dieses Forums wird zur Zeit ein heftiger Dialog zur Oberfläche von PhotoLine geführt.
Ich muss sagen, ich kann die Kritiker da und dort ganz gut verstehen.
Beispiel. Ich möchte ein Photo zum Ausbelichten an ein Labor schicken. Ich benötige dazu 200 DPI Auflösung. Das Photo ist 3000 x 2000 Pixel groß.
Wenn ich nun, den klassischen PS-Resize-Dialog im Kopf, um die Auflösung zu beeinflussen, etwa unter "Ebene skalieren" - "Auflösung" 200 DPI eingebe, erhalte ich ein Photo mit 6250 Pixel mal 4167 Pixel! Aber wie definiere ich die Größe des Ausdrucks? So geht's also offenbar nicht.
Dass die Auflösung im Dialog "Attribute" unter dem Reiter "Ebene" zu beeinflussen ist, ist dann der Geheimtipp. Vor allem, da man auf den ersten Blick gar nicht erkennen kann, dass dort der Wert der Auflösung überhaupt zu verändern ist. Es sei denn, man hat zuvor experimentierfreudig mit dem Mauszeiger darauf herumgestochert. Oder man hat ganz unten in dem Attribut-Dialog das Icon mit dem Tooltip "Eigenschaft bearbeiten" entdeckt. Wenn man draufklickt, dann passiert übrigens das gleiche, das auch mit Doppelklick auf die editierbaren Werte passiert.
Und dann gibt es aber auch immer Inkosistenzen. Denn unter dem Dialog "Attribute" - "Ebene" lässt sich wiederum nicht jeder Wert editieren, wie Größe, Position, Skalierung, Winkel. Bei diesen Werten hat der Dialog "Attribute" wieder nur anzeigende Funktion. Und dass man mit RECHTSklick auf "Größe" oder "Position" die angezeigten Einheiten verändern kann, ist ein weiteres PL-Geheimnis.
Ich finde, es wird ein wenig unübersichtlich, wenn Anzeigefuntionalität und Editierbarkeit vermischt sind. Es ist sehr fein, wenn man diese PhotoLine-Eigenwilligkeiten kennt, aber als PL-Neuling mag man dabei bisweilen verzweifeln.
Gruß
Michael
Ich muss sagen, ich kann die Kritiker da und dort ganz gut verstehen.
Beispiel. Ich möchte ein Photo zum Ausbelichten an ein Labor schicken. Ich benötige dazu 200 DPI Auflösung. Das Photo ist 3000 x 2000 Pixel groß.
Wenn ich nun, den klassischen PS-Resize-Dialog im Kopf, um die Auflösung zu beeinflussen, etwa unter "Ebene skalieren" - "Auflösung" 200 DPI eingebe, erhalte ich ein Photo mit 6250 Pixel mal 4167 Pixel! Aber wie definiere ich die Größe des Ausdrucks? So geht's also offenbar nicht.
Dass die Auflösung im Dialog "Attribute" unter dem Reiter "Ebene" zu beeinflussen ist, ist dann der Geheimtipp. Vor allem, da man auf den ersten Blick gar nicht erkennen kann, dass dort der Wert der Auflösung überhaupt zu verändern ist. Es sei denn, man hat zuvor experimentierfreudig mit dem Mauszeiger darauf herumgestochert. Oder man hat ganz unten in dem Attribut-Dialog das Icon mit dem Tooltip "Eigenschaft bearbeiten" entdeckt. Wenn man draufklickt, dann passiert übrigens das gleiche, das auch mit Doppelklick auf die editierbaren Werte passiert.
Und dann gibt es aber auch immer Inkosistenzen. Denn unter dem Dialog "Attribute" - "Ebene" lässt sich wiederum nicht jeder Wert editieren, wie Größe, Position, Skalierung, Winkel. Bei diesen Werten hat der Dialog "Attribute" wieder nur anzeigende Funktion. Und dass man mit RECHTSklick auf "Größe" oder "Position" die angezeigten Einheiten verändern kann, ist ein weiteres PL-Geheimnis.
Ich finde, es wird ein wenig unübersichtlich, wenn Anzeigefuntionalität und Editierbarkeit vermischt sind. Es ist sehr fein, wenn man diese PhotoLine-Eigenwilligkeiten kennt, aber als PL-Neuling mag man dabei bisweilen verzweifeln.
Gruß
Michael
Zuletzt geändert von okapi am Mi 28 Mai 2008 14:56, insgesamt 2-mal geändert.
-
Hoogo
- Beta Tester
- Beiträge: 4169
- Registriert: So 03 Jul 2005 13:35
- Wohnort: Deutschland
Re: PhotoLine Usability
Mit DPI und Drucktechnik hatte ich bishe rnichts am Hut und entsprechend wenig Erfahrung mit Programmen zu sowas. Aber ich frage mich, wozu man diese DPI während des Bearbeitens überhaupt braucht? Im Dokumentenmodus habe ich eine Papiergröße in cm, Zoll oder wasauchimmer und Ebenen mit Pixeln, die ich frei skalieren kann. Beim Speichern oder Epxortieren am Ende oder beim Wechsel in den Bildmodus würde ich ja DPI erwarten (und die sind in PL immer 300), aber bis dahin müsste man doch prima ohne auskommen können?
-
okapi
- Mitglied
- Beiträge: 364
- Registriert: Do 12 Jul 2007 17:16
- Wohnort: Wien, Austria
Re: PhotoLine Usability
Ja, den Wert "200 DPI" benötigt nur der Lambda-Print-Ausbelichter meines Grafik-Dienstleisters. Daraus rechnet sich die benötigte Pixelzahl für die gewünschte Größe des ausbelichteten Fotos.
Wenn ich z.B. laut obigem Beispiel ein Photo mit 3000 x 2000 Pixel am PC habe und ein Lambda-Print im Format 60 cm x 40 cm anfertigen lassen möchte, dann weiß ich, dass ich bei der Vorgabe von 200 DPI mein Foto auf 4724 x 3150 Pixel vergrössern muss.
Sorry, das sagen zu müssen, aber selbst beim wesentlich feature-ärmeren Photoshop Elements 6 sind diese Beziehungen zwischen DPI, Ausdruckgröße und Pixelzahl sehr klar zu erkennen und sehr einfach zu editieren (siehe Screenshot). Durch einfaches Setzen des Häkchens bei "Resample Image" werden die Pixel des Originalbildes auf die erforderliche Zahl verändert. Mit ein paar Mausklicks lernt jeder Anfänger diese Grundlagen kennen.
Wie mach ich das Gleiche in PhotoLine? Im Dialogfeld "Attribute" den DPI-Wert einstellen, und per RECHTSklick im Dialog "Skalieren" die Einheit in Zentimeter umwandeln. Hm, wer's weiß...
Mein Vorschlag: Für's Resizen nur einen einzigen Dialog verwenden, wo auch der DPI-Wert editiert werden kann, und Dropdown-Felder für die Einheiten (pixel, inch, cm etc.) statt Kontextmenü per Rechtsklick.
Ich weiß, dass die Diskussion um die Photoshop Nomenklatur und Usability von Gerhard und Martin nicht gern geführt wird, weil PhotoLine kein PS-Klon sein soll, aber wenn man sich das Dialogfeld "Image Size" im Screenshot anschaut, fragt man sich, warum man das Rad hier unbedingt neu erfinden muss, wenn es schon Lösungen gibt, die gut funktionieren.
Wenn ich z.B. laut obigem Beispiel ein Photo mit 3000 x 2000 Pixel am PC habe und ein Lambda-Print im Format 60 cm x 40 cm anfertigen lassen möchte, dann weiß ich, dass ich bei der Vorgabe von 200 DPI mein Foto auf 4724 x 3150 Pixel vergrössern muss.
Sorry, das sagen zu müssen, aber selbst beim wesentlich feature-ärmeren Photoshop Elements 6 sind diese Beziehungen zwischen DPI, Ausdruckgröße und Pixelzahl sehr klar zu erkennen und sehr einfach zu editieren (siehe Screenshot). Durch einfaches Setzen des Häkchens bei "Resample Image" werden die Pixel des Originalbildes auf die erforderliche Zahl verändert. Mit ein paar Mausklicks lernt jeder Anfänger diese Grundlagen kennen.
Wie mach ich das Gleiche in PhotoLine? Im Dialogfeld "Attribute" den DPI-Wert einstellen, und per RECHTSklick im Dialog "Skalieren" die Einheit in Zentimeter umwandeln. Hm, wer's weiß...
Mein Vorschlag: Für's Resizen nur einen einzigen Dialog verwenden, wo auch der DPI-Wert editiert werden kann, und Dropdown-Felder für die Einheiten (pixel, inch, cm etc.) statt Kontextmenü per Rechtsklick.
Ich weiß, dass die Diskussion um die Photoshop Nomenklatur und Usability von Gerhard und Martin nicht gern geführt wird, weil PhotoLine kein PS-Klon sein soll, aber wenn man sich das Dialogfeld "Image Size" im Screenshot anschaut, fragt man sich, warum man das Rad hier unbedingt neu erfinden muss, wenn es schon Lösungen gibt, die gut funktionieren.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
-
Martin Stricker
- Mitglied
- Beiträge: 874
- Registriert: Di 14 Okt 2003 08:19
- Wohnort: BW
Re: PhotoLine Usability
Ich unterstütze diesen Vorschlag. Ich finde das auch praktischer wenn man nur ein Dialog aufrufen muss um zu skalieren und den DPI-Wert zuweisen zu können.
Martin
Martin
-
Hoogo
- Beta Tester
- Beiträge: 4169
- Registriert: So 03 Jul 2005 13:35
- Wohnort: Deutschland
Re: PhotoLine Usability
Aber was nutzt denn der DPI-Wert ausser beim Gesamtdokument?
-
okapi
- Mitglied
- Beiträge: 364
- Registriert: Do 12 Jul 2007 17:16
- Wohnort: Wien, Austria
Re: PhotoLine Usability
Ich verstehe deine Frage nicht ganz. Der DPI-Wert ist für's Scannen, Drucken bzw. für die Ausbelichtung wichtig. Sozusagen an der Schnittstelle vom virtuellen (digitalen) zum realen Bild. Er entscheidet über die erforderliche Pixelzahl für eine gewünschte reale Größe in mm oder inch.Hoogo hat geschrieben:Aber was nutzt denn der DPI-Wert ausser beim Gesamtdokument?
Michael
-
Martin Stricker
- Mitglied
- Beiträge: 874
- Registriert: Di 14 Okt 2003 08:19
- Wohnort: BW
Re: PhotoLine Usability
Wenn ich Bilddateien für ein Layoutprogramm vorbereite, dann ist es sinnvoll den DPI-Wert zuzuweisen, da Layoutprogramme diesen Wert auslesen und die Bilddatei somit gleich die richtige Größe hat. Das kann ich natürlich auch in einem zweiten Schritt in PL machen, doch wäre es einfacher wenn man dies mit der Skalierung verknüpfen könnte.Hoogo hat geschrieben:Aber was nutzt denn der DPI-Wert ausser beim Gesamtdokument?
Martin
-
gmhofmann
- Beta Tester
- Beiträge: 764
- Registriert: Di 19 Nov 2002 17:22
- Wohnort: Dieter-Schwarz-Stadt
Re: PhotoLine Usability
Was ist denn das für eine grausig-graue Oberfläche bei dem obigen Screenshot? Lässt sich das ändern?
-
okapi
- Mitglied
- Beiträge: 364
- Registriert: Do 12 Jul 2007 17:16
- Wohnort: Wien, Austria
Re: PhotoLine Usability
Meines Wissens nach nicht. Dieses Grau greift in der Windows-Welt um sich wie eine Krankheit...gmhofmann hat geschrieben:Was ist denn das für eine grausig-graue Oberfläche bei dem obigen Screenshot? Lässt sich das ändern?
Übrigens, bald auch in der Linux-Welt: Digikam 0.9.4 wird demnächst auch so ausschauen:
-

-
Bei RawTherapee läßt sich hell/dunkel/mittelgrau wenigstens wählen.
Michael
-
Hoogo
- Beta Tester
- Beiträge: 4169
- Registriert: So 03 Jul 2005 13:35
- Wohnort: Deutschland
Re: PhotoLine Usability
OK, die dpi verbinden Pixelzahlen mit einer echten Zentimeter-Größe.
Im normalen Bildmodus würde ich sagen uninteressant, ausser beim Speichern oder Kopieren/Einfügen in ein Dokument.
Im Dokumentenmodus andersrum können die DPI aus der Datei ausgelesen werden und die so gleich in korrekter Größe eingefügt werden, sagt Martin oben. Klingt nützlich und sinnvoll. Aber danach kann die Ebene in beliebige Größe gezupft werden, ohne die Pixel zu verändern. Das ändert natürlich die DPI, aber was nutzt es denn an der Stelle, DPI vorgeben zu können oder auch nur die genaue Zahl ablesen zu können?
Wenn das Ärgernis nun wäre, daß Dokumente immer 300DPI haben, würde ich die Diskussion ja verstehen, aber für mich klingt es mehr so, als ob man für einzelne Ebenen cm-Abmessungen beibehalten, DPI vorgeben und Pixel umrechnen will, und da sehe ich nicht so recht, wozu?
Im normalen Bildmodus würde ich sagen uninteressant, ausser beim Speichern oder Kopieren/Einfügen in ein Dokument.
Im Dokumentenmodus andersrum können die DPI aus der Datei ausgelesen werden und die so gleich in korrekter Größe eingefügt werden, sagt Martin oben. Klingt nützlich und sinnvoll. Aber danach kann die Ebene in beliebige Größe gezupft werden, ohne die Pixel zu verändern. Das ändert natürlich die DPI, aber was nutzt es denn an der Stelle, DPI vorgeben zu können oder auch nur die genaue Zahl ablesen zu können?
Wenn das Ärgernis nun wäre, daß Dokumente immer 300DPI haben, würde ich die Diskussion ja verstehen, aber für mich klingt es mehr so, als ob man für einzelne Ebenen cm-Abmessungen beibehalten, DPI vorgeben und Pixel umrechnen will, und da sehe ich nicht so recht, wozu?
-
okapi
- Mitglied
- Beiträge: 364
- Registriert: Do 12 Jul 2007 17:16
- Wohnort: Wien, Austria
Re: PhotoLine Usability
Hoogo, es geht nicht um die Bildbearbeitung mit Ebenen, es geht um's Resizen des fertigen Ergebnisses für Ausdruck oder Ausbelichtung oder Weiterverarbeitung in einem Layout-Programm (welche üblicherweise ebenfalls auf einen Ausdruck abzielt).
Und es geht darum, wie einfach dieser Schritt ausgeführt werden kann.
Bitte siehe Beispiele oben.
Gruß
Michael
Und es geht darum, wie einfach dieser Schritt ausgeführt werden kann.
Bitte siehe Beispiele oben.
Gruß
Michael
-
Martin Stricker
- Mitglied
- Beiträge: 874
- Registriert: Di 14 Okt 2003 08:19
- Wohnort: BW
Re: PhotoLine Usability
Hallo Hoogo,
mit dir zu diskutieren ist manchmal so ähnlich wie mit Hubers, es scheint mir als ob zwei Welten aufeinander treffen.
Das meine ich übrigens überhaupt nicht negativ.
Ich versuche deshalb einfach nochmal zu beschreiben in welchem Zusammenhang ich skalieren und DPI zuweisen als sinnvoll erachte.
Beispiel:
Ich erstelle ein Prospekt das Bilder enhält, das Layout wird in InDesign angelegt. Die Bilder werden platziert und die Bildgröße bestimmt, noch ohne DPI-Festlegung. Das Prospekt soll in einem 60er Raster gedruckt werden, daraus errechnet sich ein Wert von ca. 300 DPI. Um eine optimale Bildqualität zu erreichen, müssen die Bilddateien auf die Zielgröße, die im Layout festgelegt wurde, mit dem ermittelten DPI-Wert gerechnet werden. Das ist deshalb sinnvoll, weil die Bilder erst zum Schluß für die Druckausgabe geschärft werden, sie werden in der Schärfe für die Rasterweite in der gedruckt werden soll optimiert. Man spart außerdem auch Speicherplatz und Rechnerleistung, wenn man nicht immer, mit den mittlerweile oft riesigen, Ausgangsdateien hantiert. Natürlich kann man das auch in PL machen, benötigt dazu aber mehrere Schritte.
Martin
mit dir zu diskutieren ist manchmal so ähnlich wie mit Hubers, es scheint mir als ob zwei Welten aufeinander treffen.
Beispiel:
Ich erstelle ein Prospekt das Bilder enhält, das Layout wird in InDesign angelegt. Die Bilder werden platziert und die Bildgröße bestimmt, noch ohne DPI-Festlegung. Das Prospekt soll in einem 60er Raster gedruckt werden, daraus errechnet sich ein Wert von ca. 300 DPI. Um eine optimale Bildqualität zu erreichen, müssen die Bilddateien auf die Zielgröße, die im Layout festgelegt wurde, mit dem ermittelten DPI-Wert gerechnet werden. Das ist deshalb sinnvoll, weil die Bilder erst zum Schluß für die Druckausgabe geschärft werden, sie werden in der Schärfe für die Rasterweite in der gedruckt werden soll optimiert. Man spart außerdem auch Speicherplatz und Rechnerleistung, wenn man nicht immer, mit den mittlerweile oft riesigen, Ausgangsdateien hantiert. Natürlich kann man das auch in PL machen, benötigt dazu aber mehrere Schritte.
Martin
-
Hoogo
- Beta Tester
- Beiträge: 4169
- Registriert: So 03 Jul 2005 13:35
- Wohnort: Deutschland
Re: PhotoLine Usability
Also würdet auch Ihr einem Dokument die DPI erst am Ende richtig zuweisen und die Pixel umrechnen?
-
okapi
- Mitglied
- Beiträge: 364
- Registriert: Do 12 Jul 2007 17:16
- Wohnort: Wien, Austria
Re: PhotoLine Usability
Um zum Thema Usability zurückzukommen...
Der Skalieren-Dialog zeigt sich übrigens auch in GIMP 2.4 klar und übersichtlich. Erreichbar unter "Bild" - "Bild skalieren" (siehe angehängten Screenshot "Skalieren").
Oben die Größe, unten die Auflösung, die Einheiten auswählbar per DropDown-Feld.
Will man NUR die Auflösung verändern, und die Pixelzahl unverändert lassen, gibt es den Dialog "Druckgröße verändern" (siehe angehängten Screenshot "Druckgröße").
Sorry das sagen zu müssen, aber dies ist in GIMP sehr verständlich und einfach gelöst.
Michael
Der Skalieren-Dialog zeigt sich übrigens auch in GIMP 2.4 klar und übersichtlich. Erreichbar unter "Bild" - "Bild skalieren" (siehe angehängten Screenshot "Skalieren").
Oben die Größe, unten die Auflösung, die Einheiten auswählbar per DropDown-Feld.
Will man NUR die Auflösung verändern, und die Pixelzahl unverändert lassen, gibt es den Dialog "Druckgröße verändern" (siehe angehängten Screenshot "Druckgröße").
Sorry das sagen zu müssen, aber dies ist in GIMP sehr verständlich und einfach gelöst.
Michael
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
-
Martin Stricker
- Mitglied
- Beiträge: 874
- Registriert: Di 14 Okt 2003 08:19
- Wohnort: BW
Re: PhotoLine Usability
In den meisten Fällen ist das einer der letzten Schritte. Ich verstehe aber nicht worauf du hinaus willst.Hoogo hat geschrieben:Also würdet auch Ihr einem Dokument die DPI erst am Ende richtig zuweisen und die Pixel umrechnen?
Martin